„hört, hört!“ – Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen treffen sich

„hört, hört!“ – Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen treffen sich

„Wie schön, dass wir heute mal wieder beisammen sind!“

Nach beinahe zweijähriger Pause haben sich Mitglieder der Selbsthilfegruppe << „hört, hört!“ Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen treffen sich >>, in den Räumen der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. getroffen.

Es war offensichtlich, wie sehr es in den vergangenen Monaten gefehlt hat, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. „Auch wenn wir nur eine kleine Anregung mitnehmen, oder wieder daran erinnert werden, wie wichtig eine regelmäßige Kontrolle beim HNO – Arzt ist, dann hat sich der Weg zum Treffen schon gelohnt“ – so war der einmütige Tonus, nach 90 Minuten.

Die Selbsthilfegruppe trifft sich jeweils am letzten Montag im Monat um 17 Uhr und ist für weitere Mitglieder offen.
Fragen und Anregungen bitte an Eveline Rothas-Muck, Geschäftsführerin der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. Tel. 07246 922-40, gf@sozialstation-malsch.de

Rita Doczkal PDL SST Malsch

Eine große Aufgabe

Rita Doczkal war mehr als 26 Jahre lang die Pflegedienstleitung der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V.

Bereits im April 1989 war die gebürtige Malscherin als Krankenschwester in den Dienst des ambulanten Pflegedienstes eingetreten und als „Sr. Rita“ das Gesicht der Sozialstation und eine stabile Konstante in der Geschichte der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V.. Sowohl für die Mitarbeitenden, wie auch für die Kundinnen und Kunden in Malsch und seinen Ortsteilen war sie wichtige Ansprechperson und für alle jederzeit und für alle Anliegen erreichbar.

Seit dem 01.01.2022 hat sie sich ein wenig zurückgezogen und die Funktion der Pflegedienstleitung abgegeben. Ihren großen Erfahrungsschatz wird sie auch weiterhin, allerdings in anderen Bereichen der Sozialstation einbringen. Die Kirchliche Sozialstation Malsch e.V., vertreten durch den Vorstand , sowie die Geschäftsführung und alle Mitarbeitenden bedanken sich für die geleistete Arbeit, die jahrelange Treue und das kaum zu übertreffende Engagement.

Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest

WIR WÜNSCHEN IHNEN EIN GESEGNETES WEIHNACHTSFEST UND ALLES ERDENKLICH GUTE FÜR DAS NEUE JAHR 2022!

Beginnen Sie das neue Jahr gestärkt durch Zuversicht und Vertrauen und dem Bewusstsein der Einzigartigkeit jeder Person!

Danke für das im vergangenen Jahr entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit!

Start der Betreuungsgruppen

Unsere Betreuungsgruppen für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz starten wieder!

Nach monatelanger Pause werden wir unsere Betreuungsgruppen im Juni wieder starten.
Zunächst an zwei Nachmittagen pro Woche und mit einer geringeren Teilnehmerzahl.
Endlich wieder Urlaub vom Alltag für die Teilnehmer:innen und Entlastung für die pflegenden Angehörigen.

Sie haben Interesse? Rufen Sie uns an! 07246 922 40

Kurs für häusliche Krankenpflege

Vom 05.02.2020 bis 08.04.2020 – immer mittwochs von 19 -21 Uhr
im Tagungsraum der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V.

Inhalte des Kurses:

• Wie pflege ich?
• Rückenschonendes Arbeiten bei der Pflege
• Die Ernährung des Erkrankten
• Umgang mit verwirrten Menschen
• Die Pflege und Begleitung des Sterbenden
• Informationen zur Pflegeversicherung
• u.v.m.

Anmeldung und Information:
Kirchliche Sozialstation Malsch e.V.
Muggensturmer Straße 6b, 76316 Malsch,
www.sozialstation-malsch.de
Tel. 07246 – 9 22 40 oder info@sozialstation-malsch.de

Flyer als PDF zum Download

Die Teilnahme ist kostenlos – mit Unterstützung der AOK

Auszubildende der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. beendet ihre 3-jährige Ausbildung

Christiane Reichert (links im Bild) aus Malsch beendet ihre dreijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. Die Leitung der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. bedankt sich herzlich für das überaus gute Ergebnis und freut sich, dass Frau Reichert auch nach ihrer Ausbildung für die Sozialstation tätig sein wird. Frau Reichert reiht sich als zweite examinierte Pflegekraft in die Reihe der Auszubildenden der Kirchlichen Sozialstation ein, die eine Ausbildung in „den besten Jahren“ gewagt haben. Derzeit werden im kirchlichen ambulanten Pflegedienst in Malsch zwei weitere Personen ausgebildet, eine weitere beginnt zum ersten September mit dem 1. Lehrjahr.

Besonders gut ausgestattet ist die Kirchliche Sozialstation Malsch e.V. mit Praxisanleiterinnen und
– anleitern, die die Auszubildenden während ihrer Ausbildungszeit begleiten und unterstützen. Hier kann auf einen Pool von 4 Personen zugegriffen werden. Eine besondere Qualifikation ist dafür nötig. Darum ist es besonders erwähnenswert, dass Frau Frauke Benz (rechts im Bild) sich dieser Herausforderung gestellt hat und im vergangen halben Jahr eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin absolviert hat.

Die Kirchliche Sozialstation Malsch e.V. scheint ein attraktiver Betrieb zu sein, um sich in Außeneinsätzen während der Ausbildung zur „Altenpflegerin /Altenpfleger“ bzw. „Gesundheits- und Krankenpfleger-in“ aus den umliegenden stationären Einrichtungen ein Bild von der „Ambulanten Pflege“ zu machen. Gerne werden die regelmäßigen Anfragen aus den umliegenden Berufsschulen und Einrichtungen positiv beantwortet und die verantwortungsvolle Aufgabe übernommen, der Ambulanten Pflege ein Gesicht zu geben und Schülerinnen und Schüler in der Pflege auf dem Weg zum Examen zu begleiten.
Eveline Rothas-Muck

Grund zum Feiern in der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V.

Für ihre langjährige Treue durfte die Leitung der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. kürzlich zwei ihrer Mitarbeiterinnen ehren.

Frau Michaela Pressl konnte Anfang August 2019 auf 10 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken und Frau Angelika Kraft auf mehr als 20 Jahre.
Die Pflegedienstleitung Rita Doczkal und die Geschäftsführerin Eveline Rothas-Muck bedankten sich herzlich mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein der IG Malsch.

Aktivvortrag am 29. Juli um 17:00 Uhr: „Hören macht Spaß“ Machen Sie mit!

„hört! hört!“ – Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen treffen sich

• Sie brauchen ein neues Hörgerät?
• Ihr Hörgerät verschwindet immer wieder in der Schublade, weil Sie Schwierigkeiten damit haben?
• Sie haben das Bedürfnis, sich mit anderen Menschen über ihre Hörstörung auszutauschen? – Dann kommen Sie vorbei!

Zum offenen Austausch und gegenseitiger Unterstützung
Die Einladung gilt allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Nächstes Treffen: Montag, 29. Juli – 17.00 Uhr

Zu Gast: Audiotherapeutin Dorothee Leicht

Aktivvortrag:
„Hören macht Spaß“
Machen Sie mit!

Anschließend bleiben wir noch ein wenig beisammen und genießen ein kühles Getränk und eine Kleinigkeit zu essen
Um Anmeldung wird gebeten

Information als PDF zum Download