Auszubildende der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. beendet ihre 3-jährige Ausbildung

Christiane Reichert (links im Bild) aus Malsch beendet ihre dreijährige Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. Die Leitung der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. bedankt sich herzlich für das überaus gute Ergebnis und freut sich, dass Frau Reichert auch nach ihrer Ausbildung für die Sozialstation tätig sein wird. Frau Reichert reiht sich als zweite examinierte Pflegekraft in die Reihe der Auszubildenden der Kirchlichen Sozialstation ein, die eine Ausbildung in „den besten Jahren“ gewagt haben. Derzeit werden im kirchlichen ambulanten Pflegedienst in Malsch zwei weitere Personen ausgebildet, eine weitere beginnt zum ersten September mit dem 1. Lehrjahr.

Besonders gut ausgestattet ist die Kirchliche Sozialstation Malsch e.V. mit Praxisanleiterinnen und
– anleitern, die die Auszubildenden während ihrer Ausbildungszeit begleiten und unterstützen. Hier kann auf einen Pool von 4 Personen zugegriffen werden. Eine besondere Qualifikation ist dafür nötig. Darum ist es besonders erwähnenswert, dass Frau Frauke Benz (rechts im Bild) sich dieser Herausforderung gestellt hat und im vergangen halben Jahr eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin absolviert hat.

Die Kirchliche Sozialstation Malsch e.V. scheint ein attraktiver Betrieb zu sein, um sich in Außeneinsätzen während der Ausbildung zur „Altenpflegerin /Altenpfleger“ bzw. „Gesundheits- und Krankenpfleger-in“ aus den umliegenden stationären Einrichtungen ein Bild von der „Ambulanten Pflege“ zu machen. Gerne werden die regelmäßigen Anfragen aus den umliegenden Berufsschulen und Einrichtungen positiv beantwortet und die verantwortungsvolle Aufgabe übernommen, der Ambulanten Pflege ein Gesicht zu geben und Schülerinnen und Schüler in der Pflege auf dem Weg zum Examen zu begleiten.
Eveline Rothas-Muck

Grund zum Feiern in der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V.

Für ihre langjährige Treue durfte die Leitung der Kirchlichen Sozialstation Malsch e.V. kürzlich zwei ihrer Mitarbeiterinnen ehren.

Frau Michaela Pressl konnte Anfang August 2019 auf 10 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken und Frau Angelika Kraft auf mehr als 20 Jahre.
Die Pflegedienstleitung Rita Doczkal und die Geschäftsführerin Eveline Rothas-Muck bedankten sich herzlich mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein der IG Malsch.

Aktivvortrag am 29. Juli um 17:00 Uhr: „Hören macht Spaß“ Machen Sie mit!

„hört! hört!“ – Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen treffen sich

• Sie brauchen ein neues Hörgerät?
• Ihr Hörgerät verschwindet immer wieder in der Schublade, weil Sie Schwierigkeiten damit haben?
• Sie haben das Bedürfnis, sich mit anderen Menschen über ihre Hörstörung auszutauschen? – Dann kommen Sie vorbei!

Zum offenen Austausch und gegenseitiger Unterstützung
Die Einladung gilt allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Nächstes Treffen: Montag, 29. Juli – 17.00 Uhr

Zu Gast: Audiotherapeutin Dorothee Leicht

Aktivvortrag:
„Hören macht Spaß“
Machen Sie mit!

Anschließend bleiben wir noch ein wenig beisammen und genießen ein kühles Getränk und eine Kleinigkeit zu essen
Um Anmeldung wird gebeten

Information als PDF zum Download

Spende in Höhe von 1650,60 Euro von der EnBW für unsere Sozialstation

„Etwas aus der Portokasse bezahlen – von dieser normalerweise eher negativ gemeinten Redewendung kann es durchaus auch eine positive Variante geben. Wie im Falle der Netze BW-Aktion „Zählerstand online erfassen“. Dieser Tage übergab Willi Parstor-fer von der Netze BW GmbH einen Spendenscheck in Höhe von 1650,60 Euro an die Kirchliche Sozialstation Malsch.“

Pressetext der EnBW als PDF zum Download